Portfolio Description

Das ArtLab der EPFL: Wissenschaft, Kunst und Kultur unter einem Dach vereinen

Die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) ist eine renommierte Hochschule am Genfer See, deren naturwissenschaftliche und technologische Ausbildung international anerkannt ist. Mehr als 10.000 Studierende aus aller Welt studieren hier bei Professor*innen und Mitarbeitenden, die oft Expert*innen auf ihrem Gebiet sind.

Bauherrschaft / Auftraggeber / Kunde

Schweizerische Eidgenossenschaft / Gandur-Stiftung / private Partner

Wertversprechen der BG-Gruppe

BG erbrachte Dienstleistungen in den Bereichen Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Brandschutz.

Zusammenarbeit

Marti AG, Kengo Kuma

Transversalität im Fokus

Um den Dialog zwischen Wissenschaft, neuen Technologien und Kultur zu fördern, wurde 2017 auf dem Campus der EPFL das Gebäude „EPFL Pavilions„, oder Artlab, errichtet. Basierend auf der einmaligen Architektur der Anlage bilden 3 miteinander verbundene Pavillons ein synergetisches Ensemble, behalten jedoch jeder seine eigene Identität:

  • Der Pavillon der Künste und Wissenschaften, dessen Raum für Temporär-Ausstellungen und museale Experimente geeignet ist, die futuristische Szenografien mithilfe neuer Technologien erforschen;
  • Eine Technologie- und Informationsgalerie, die von der EPFL für Ausstellungen, insbesondere über BigData, Konferenzen oder künstlerische Darbietungen betrieben wird;
  • Das Montreux Jazz Café, in dem die audiovisuellen Archive des Montreux Jazz Festivals mit Hilfe von Hör-, Seh- und Navigationsgeräten präsentiert werden, damit Besuchende vollständig in die rund 5000 Konzertaufnahmen eintauchen können.

Technik für Komfort und Schutz

Im Rahmen dieses Projekts erbrachte BG Ingenieure und Berater zunächst folgende  Ingenieurleistungen:

  • Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik: Die Wärmeenergie stammt aus Wärmepumpen und die Kälteenergie aus dem Genfer See; die Anlagen sind entkoppelt, da das Wasser für den Energietransport genutzt wird. Die Lüftung transportiert Gerüche und Schadstoffe ab, und sorgt für hochstehende Luftqualität;
  • Energieversorgung der Grossküchen, Restaurants, Kaffeebars, und des Sanitärbereichs, Nutzung von Grauwasser für Toiletten und Aussenbewässerung.

In einer zweiten Phase stellte BG den Brandschutz des Gebäudes sowohl bei der Erstellung des Bauwerks wie bei der Überwachung der Bauarbeiten sicher:

  • Begleitung des Auftraggebers bei der System-Auswahl inkl. aller technischen Details;
  • Unterstützung und Beratung von Architekten und beauftragten Ingenieuren bei der Abnahme von technischen Brandschutzanlagen;
  • Besichtigung der zuständigen Behörden im Hinblick auf die Bezugsbewilligung.

Mit diesem Projekt hat die BG-Gruppe zur Entwicklung einer Hochschule beigetragen, die nicht nur ihr Heimatland repräsentiert, sondern auch für ein Kulturverständnis an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaften sorgt.

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