Dekarbonisierung der Industrie

Sowohl in den vor- und nachgelagerten Bereichen als auch „on premises“ ist in der Industrie eines sicher: Es ist möglich, die Versorgung, die industriellen Prozesse und die Logistik zu dekarbonisieren.

Neben der Wahl der „Input“-Produkte ist der erste Hebel zur Dekarbonisierung die lokale Beschaffung. Heute misst die Industrie ihre Kohlenstoffbilanz zunehmend in Scope 3, von der Gewinnung bis zum Lebensende, und nicht mehr nur in Scope 1 und 2. Also wird eine massive Dekarbonisierung über eine lokale Beschaffung laufen, und damit vielleicht über eine Reindustrialisierung des Wirtschaftsgefüges.

Der zweite Hebel wirkt auf die industriellen Prozesse: auf Energie, Wärme, Prozesse, Gebäudesteuerung etc. Die Prinzipien der Energieeffizienz weiterführend, sind die Verbesserungsschwerpunkte folgende:

  • Massive Elektrifizierung der besonders energieintensiven Herstellungsprozesse
  • Änderung der Versorgungsquellen für Wärme oder Dampf durch die Einrichtung von Biomassekesseln oder durch die Verwertung von Abfällen

Wir haben einen Dekarbonisierungsprozess eingeführt, bei dem alle Material- und Energieströme bewertet werden. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, wie wir Ihre Produktionsstätte dekarbonisieren und Werte für Ihre Aktionär*innen, Mitarbeiter*innen und alle Beteiligten in Ihrem Umfeld schaffen können.

Dekarbonisierung: ein abgesteckter Prozess

Unser Ansatz zur Dekarbonisierung folgt einem abgesteckten Prozess:

  • Audit: Wir machen eine Bestandsaufnahme der Situation Ihres Industriestandortes, indem wir eine CO2-Bilanz für die Scopes 1, 2 und 3 erstellen.
    • Rohstoffe, Verbrauchsmaterialien und Treibstoffe
    • Verfahren zur Herstellung von Produkten
    • Export von Fertigprodukten
    • Behandlung von Abfall
  • Wir legen gemeinsam die Ziele fest, die wir erreichen wollen, je nach den zur Verfügung stehenden Mitteln
  • Wir legen einen entsprechenden Aktionsplan fest
  • Wir begleiten die Umsetzung des Aktionsplans

Als Beispiel seien folgende Aktionen genannt, die in Betracht gezogen werden können:

  • Substitution durch alternative Inputs
  • Optimierung der Logistik
  • Senkung des Energieverbrauchs am Standort, insbesondere durch Optimierung der Herstellungsprozesse oder Umstellung auf effizientere Verfahren
  • Verringerung der Menge an produziertem Abfall
  • Optimierung von Abfallbehandlungsverfahren

Wir freuen uns darauf, Sie bei der Dekarbonisierung Ihres Unternehmens zu unterstützen!

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