Verkehr: Bahnhöfe, Flughafenterminals

Der Reisebedarf der Menschen hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Die zunehmende Mobilität geht mit einer Veränderung der Reisegewohnheiten einher, die sich stark auf die Infrastruktur auswirkt, die zur Verfügung gestellt werden muss, seien es Bahnhöfe oder Flughäfen.

Bahnhöfe werden immer grösser

Die städtische Mobilität und der Bedarf an Tür-zu-Tür-Transporten haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Dies gilt auch für Eisenbahn- oder Flughafen-Hubs, d. h. Bahnhöfe und Terminals, die sich ebenfalls an die Nachfrage nach Dienstleistungen für Reisende anpassen mussten. Diese Gebäude werden zu einem Aufenthaltsort, sogar zu einem Unterhaltsort für Passagiere, und müssen für deren Komfort und Sicherheit sorgen.

Mit 30 % der CO2-Emissionen sind die Herausforderungen im Bereich der Mobilität derzeit enorm. Ein Thema ist dabei vorherrschend: die Dekarbonisierung.  Um die Ziele der CO2-Neutralität bis 2050 zu erreichen, ist es notwendig, sich auf einen weniger energieintensiven, effizienteren Transport für die Fortbewegung aller Menschen zu fokussieren.

Eine zweite Herausforderung ist der Bedarf an individueller Mobilität im Alltag, das sogenannte Pendeln. Sie sind in der Tat häufiger und eine Folge der städtischen Verdichtung, ergeben sich aber auch aus dem Mobilitätsbedarf der Menschen zwischen ihrem Arbeits- und Wohnort.

Diesen Herausforderungen und den neuen Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden, ist eines der Versprechen des Schienennetzes, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Bahnhöfe und U-Bahn-Stationen. Das steigende Passagieraufkommen erhöht den Andrang in den Bahnhöfen, die heute mit Kapazitätsproblemen zu kämpfen haben.

Das immer grösser werdende Menschenaufkommen erfordert eine Neudimensionierung der Infrastruktur. In den Städten zwingt die urbane Dichte Ingenieur*innen und Architekt*innen manchmal dazu, sich unterirdische Erweiterungsprojekte auszudenken, wie zum Beispiel in Genf.

Die multidisziplinären Teams von BG engagieren sich in der Verkehrsplanung und betreuen Grossprojekte. Das Unternehmen ist insbesondere bei der Einrichtung von Bahnhöfen an neuen Linien (Grand Paris Express, Lyon, Toulouse Linie 3) und bei der Erweiterung von städtischen Bahnhöfen (Genf, Toulouse Linie 1 usw.) tätig.

Entwicklungen im Luftverkehr: Auswirkungen auf die Bodeninfrastruktur.

Die Zunahme des Flugverkehrs, insbesondere durch das Low-Cost-Modell, die neuen On-Boarding-Möglichkeiten für Kurzstreckenflüge und die Zunahme der Flugziele, lässt den Passagierstrom auf den Flughäfen anschwellen. Diese Entwicklung stellt hohe Anforderungen an gesamte Flughafeninfrastrukturen und Anflugschneisen.

Auch hier geht es für die Flughäfen um Folgendes:

  • Betreuung einer stetig wachsenden Zahl von Passagieren mit höheren Serviceansprüchen.
  • Drastische Senkung der CO2-Emissionen durch die Flughafeninfrastruktur, sowohl durch die am Boden genutzten Verkehrsmittel als auch durch den Energieverbrauch der Gebäude.
  • Schaffung von Infrastrukturen, die die Mobilität der Passagiere innerhalb des Flughafengeländes, aber auch ausserhalb ermöglichen, um mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadtzentren zu gelangen.
  • Einhaltung der Sicherheitsstandards am Flughafen.

Die BG-Gruppe positioniert sich als spezialisierter Anbieter, der sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Infrastrukturen tätig ist.

Wir bieten ein breites Spektrum an Leistungen:

  • Steuerung der Passagier- und Besucherströme, in den verschiedenen öffentlichen Bereichen (Flughafenhalle, Komfort- und Gastronomieeinrichtungen) und auf engem Raum (Abflughallen, Zugang zu den Fluggastbrücken)
  • Dekarbonisierung der Flughafeninfrastruktur mit Integration erneuerbarer Energiequellen (einschliesslich Wasserstoff für Fahrzeuge der Bodenlogistik)
  • Brandschutz
  • Bewirtschaftung der Anflugzone (Besucherverkehr und Parkplatzbedarf)
  • Technische Kontrollstation

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